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  1. Grundlage für ein gesundes Leben?

     

    Andreas, setzt du dich für acht bis zehn Stunden Schlaf und fünf Mahlzeiten pro Tag als Grundlage für ein gesundes und erfülltes Leben ein?
    Diese Frage wurde mir letzte Woche nach meinem Impulsreferat gestellt.

     

    Oft beobachte ich, wie Menschen sich bestimmten Ernährungsweisen oder Schlafmustern zuwenden, einfach weil sie als gesund angepriesen werden.

    Dies ist an sich nicht falsch.
    Dennoch halte ich es für entscheidend, Gesundheitstrends nicht unkritisch zu übernehmen, sondern vielmehr an die eigenen Lebensumstände, Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen.

     

    Hier sind einige Fragen, die helfen können, Veränderungen realistisch anzugehen, ohne sich in ein allzu starres Korsett zu zwängen:

    Warum möchte ich das erreichen?
    Überprüfe deine Motivation und gewährleiste, dass sie aus einem authentischen, persönlichen Interesse kommt.

    Wie kann ich dies kreativ in meinen Alltag integrieren?
    Suche nach kreativen Ansätzen, um Veränderungen nahtlos in deinen Alltag zu integrieren und ihn dadurch zu bereichern.

    Wie entwickeln sich meine Ressourcen?
    Reflektiere, wie sich deine Ressourcen durch die neue Verhaltensweise verändert haben. Sei bereit, Anpassungen vorzunehmen.

    Welche Kompromisse sind akzeptabel?
    Nimm dich als Individuum ernst und überlege, welche Kompromisse du eingehen kannst, um authentisch deinen eigenen Weg zu gehen.

     

    Regeln sind nützlich, doch wahre Freiheit liegt darin, bewusst und kreativ unsere eigenen Pfade zu gestalten. Welche Regeln hast du für dich definiert?

  2. Wartest du auf etwas?

     

    Wartest du auf etwas, was niemals kommt oder trauerst du Momenten hinterher, welche nie wieder so sein werden?

     

    Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie dieser Fokus, “weg vom jetzt”, zu Unzufriedenheit und innerer Unruhe führen kann. Im Wirbel des Alltags vergessen wir oft, dass das Leben in den kleinen, unscheinbaren Momenten stattfindet, welche uns gerade umgeben.

     

    Hier sind 3 wichtige Punkte, die mir geholfen haben, die Gegenwart zu schätzen:

     

    Der 24-Stunden-Fokus:
    Oft erscheinen uns die kommenden Wochen und Monate überwältigend. Doch es sind die nächsten 24 Stunden, die wirklich zählen. Inmitten von Herausforderungen und lebensverändernden Ereignissen kann es heilsam sein, sich auf den heutigen Tag zu konzentrieren. Während die Vergangenheit oft emotional belastet und die Zukunft Ängste birgt, liegt der Frieden im Hier und Jetzt.

    Dankbarkeit praktizieren:
    Ein Rat, der mein Leben veränderte, war das Aufschreiben all der positiven Dinge in meinem Leben. Diese Übung liess mich erkennen, dass ich bereits mit allem Notwendigen geboren wurde. Als ich versuchte, nur fünf dieser positiven Dinge festzuhalten, wurde mir bewusst, wie dankbar ich für all die Gaben in meinem Leben sein sollte – auch für die, die ich vielleicht nicht „verdient“ habe.

    Den Moment schätzen:
    Die Gegenwart ist das Einzige, was wir wirklich besitzen. Anstatt uns auf das zu konzentrieren, was fehlt oder wo wir noch nicht sind, sollten wir die Dankbarkeit für das Hier und Jetzt kultivieren. Jeder gegenwärtige Moment ist einzigartig und wertvoll – schätzen wir ihn und die Menschen, die diese Zeit mit uns teilen.

     

    Niemand kann uns versprechen, dass wir in zehn Jahren noch hier sein werden. Das Leben ist ein kostbares Geschenk! Schätzen wir also den heutigen Tag und seien wir dankbar für das, was wir jetzt haben.

  3. Ich habe das Beten aufgegeben

     

    Ich habe das Beten aufgegeben. Ich bin nicht religiös, und es bringt sowieso nichts. Eine reine Zeitverschwendung. Genau das sagte jemand kürzlich zu mir.

     

    Daraufhin teilte ich einen Gedanken, der auch für Nichtreligiöse eine tiefe Bedeutung haben könnte:

    Frage dich selbst:
    Welche dummen Dinge kann ich weiterhin tun, die mein Leben und das Leben aller anderen um mich herum unglücklicher machen?
    Will ich sie aufgeben und könnte ich sie aufgeben?

    Die Antworten auf diese Frage, so simpel sie klingen mag, können tiefgreifend sein.

    Es geht darum, ehrlich zu dir selbst zu sein, Gewohnheiten zu erkennen, die dir nicht dienen, und die Bereitschaft, sie zu ändern.

     

    Mit dieser Erkenntnis und Dankbarkeit als Schlüssel beginnt die Transformation.

     

    Das Loslassen belastender Gewohnheiten und das Ersetzen durch neue, positive Erfahrungen kann Türen öffnen – zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben.

    Meine eigene Erfahrung zeigt:
    Wer sich bewusst damit auseinandersetzt und den Mut aufbringt, Ballast abzuwerfen, wird feststellen, wie sich nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben der Menschen um ihn herum verbessert.

  4. Lass es heraus!

     

    Lass es heraus! In der letzten Woche, während eines Coachings, entschuldigte sich ein Kunde dafür, dass er emotional reagierte.

     

    Meine Antwort darauf? “Lass es ruhig raus!”
    Denn Emotionen sind nichts anderes als die wahre Essenz des Lebens. In unserer verkopften Welt neigen wir dazu, die kraftvolle Rolle menschlicher Gefühle zu vergessen. Oder noch schlimmer, wir versuchen sie zu verdrängen!

    Emotionen kennen keine Grenzen.

     

    Gedenken wir unseren Idolen.
    Auch wenn wir nie persönlich mit Bruce Springsteen, Julia Roberts, Roger Federer oder Viola Davis gesprochen haben, verspüren wir womöglich dennoch eine tiefe Verbundenheit.

    Das Geheimnis ihrer Ausstrahlung?
    Liebe durchdringt ihr ganzes Wesen. Diese Menschen haben es geschafft, ihre positiven Gefühle so zu verinnerlichen, dass sie unwiderstehlich wirken. Andere können sich dem nicht entziehen; sie werden von dieser Authentizität angezogen. Bei ihrem Auftritt bedienen sie sich nicht eines Tricks oder einer Fassade – es ist schlichtweg ihre unverfälschte Natur, die sie auszeichnet. Also, sei authentisch. Diejenigen, die sich angesprochen fühlen, werden darauf reagieren.

     

    Und diejenigen, die es nicht tun? Nun, das ist in Ordnung. Authentizität schärft Dein Profil und zieht die richtigen Menschen an.

  5. Krafttraining ist eine energetische Bewusstseinsübung

     

    Krafttraining ist eine energetische Bewusstseinsübung. Diese These stellte ich in einem meiner letzten Vorträge auf und prompt wurde ich von einer Teilnehmerin gefragt, was bitte Krafttraining mit Achtsamkeit zu tun habe?

     

    Ich antwortete:
    In der Welt des körperlichen Trainings offenbart sich eine faszinierende Reise des Bewusstseins.

    Warum?
    Weil es uns konsequent mit unseren Grenzen konfrontiert. Doch dabei geht es nicht darum, sich in einer Übermotivation zu verlieren oder die Grenzen so vehement zu überschreiten, dass es uns letztlich schadet. Wenn die Muskeln vor Anstrengung brennen und der Wille auf die Probe gestellt wird, liegt hier die Essenz der Veränderung.

    Doch in diesem Prozess ist Achtsamkeit entscheidend.

     

    Es ist wichtig zu erkennen, wann der Körper nach Erholung verlangt und wann es an der Zeit ist, einen Gang runterzuschalten. Jede Herausforderung im Training ist eine Gelegenheit für persönliches Wachstum, aber dieses Wachstum sollte im Einklang mit unserer Gesundheit stehen. Es geht nicht nur um körperliche Kraft, sondern um die kluge Balance zwischen Herausforderung und Achtsamkeit.

    Wie siehst du den Zusammenhang zwischen Krafttraining und Achtsamkeit?

  6. Situationen die mich emotional herausfordern

     

    Selbst heute, mit fünfzig, begegnen mir noch Situationen, die mich emotional herausfordern. Von meiner Kindheit bis heute habe ich viele Momente des Ärgers, der Frustration und des Unverständnisses erlebt.

     

    Meine Reaktionen auf Situationen, die mir nicht gefielen oder nicht passten, waren stets geprägt von Ärger – einem Gefühl, das über die Jahre konstant blieb, auch wenn sich die Gründe dafür völlig veränderten. Vom kindlichen Streit um Spielzeug über ungewollte Spitznamen in der Schulzeit bis hin zu den herausfordernden Ratschlägen der Eltern in meiner Jugend – der emotionale Anker des Ärgers war immer präsent.

    Es ist eine Metamorphose der Gründe, die Emotionen in mir hervorrufen, doch das Gefühl des Ärgers bleibt konstant. Warum?

    WEIL ES MEIN ÄRGER IST.
    Meine Trauer. Meine Eifersucht. Mein innerer Konflikt. Im Laufe der Jahre habe ich erkannt, dass der Umgang mit diesen Emotionen eine zutiefst persönliche Angelegenheit ist.

    ICH BIN DER ARCHITEKT MEINER REAKTIONEN.
    Der Ärger mag sich in seiner Natur nicht ändern, aber wie ich ihn handhabe, ist meine Verantwortung. Wie ich mit diesen Gefühlen umgehe, prägt nicht nur meine Handlungen, sondern auch mein inneres Gleichgewicht.

    Diese drei Schritte helfen mir, meinen Ärger besser zu kontrollieren:

     

    Impulskontrolle:
    Ich versuche, vor der ersten Reaktion einen Moment innezuhalten und meine Gedanken zu ordnen. Oft ziehe ich dabei abwechslungsweise leicht an den Finger meiner linken Hand.

    Atemkontrolle:
    Atemübungen helfen mir, ruhig zu werden und klare Gedanken zu fassen. Dazu atme ich zehnmal 3-4s ein und 6-8s aus.

    Mich selber ernst nehmen:
    Ich stelle mir die Frage, wie die Sache aussieht, wenn ich mich ernst nehme, als die Person, die ich heute bin? Wie, wenn ich den Fokus darauf ausrichte, den Konflikt zu lösen und nicht noch mehr Feuer ins Öl zu giessen?

     

    Aus Erfahrung weiss ich, dass es Entschlossenheit, Selbstreflexion, Verständnis und manchmal auch Mut erfordert, meine Reaktionen bewusst zu steuern. Und es eine lebenslange Reise der Selbstentdeckung und des persönlichen Wachstums ist.

    Aber auch eine Reise, welche sich allen Aspekten des Lebens positiv auswirkt!

  7. Die richtige Stelle passt zu deiner Authentizität

     

    Die richtige Stelle passt zu deiner Authentizität und deinen Fähigkeiten, ohne dass du dich innerlich verbiegen musst.
    Eine Führungskraft fragte mich im Coaching, wie er herausfinden kann, welcher Job wirklich zu ihm passt.

     

    Meine Antwort:
    Es gibt kein universelles „richtig“ oder „falsch“ in der Führungswelt.

    Stellenanzeigen listen eine Vielzahl von Fähigkeiten und Charaktereigenschaften auf, doch der Schlüssel liegt darin, sich selbst zu kennen und vor allem die eigene Authentizität zu verstehen.

    Denken wir an Führungskräfte, kommen uns oft unterschiedliche Bilder in den Sinn. Einige sind wie Schafe: sozial, empathisch, loyal. Andere ähneln mehr dem wilden Geist eines Wolfs: unabhängig, zielstrebig, mutig. Es kommt nicht darauf an, was besser ist, sondern darauf, was zu deiner eigenen Authentizität passt und wie diese sich in die neue Umgebung einfügt.

     

    Ein Schaf wird niemals ein Alpha-Wolf sein. Aufgrund seiner sanftmütigen und sozialen Charakterzüge strebt es nicht zwangsläufig danach, der alleinige CEO eines Konzerns zu sein.

    Das liegt in seiner Natur. Ebenso ist es der Natur entsprechend, was passiert, wenn man ein paar Alpha-Wölfe in einen Konferenzraum einsperrt. Das Wesentliche liegt also darin, sich selbst zu erkennen, zu verstehen und zu akzeptieren. Deine individuellen Qualitäten machen dich einzigartig und wertvoll.

     

    Die passende Position für dich ist jene, die mit deiner Authentizität und deinen Fähigkeiten in Einklang steht – in einer Umgebung, die dir ermöglicht, du selbst zu sein, ohne dich verstellen zu müssen.

  8. Was wir nicht aussprechen, bestimmt unser Schicksal

     

    Es ist oft nicht das, was wir sagen, sondern das, was wir nicht aussprechen, das unser Schicksal bestimmt.

     

    Wir tragen Verantwortung für das, was wir zurückhalten, ebenso wie für das Gesagte. Schweigen kann genauso mächtig sein wie Worte, doch die wahre Frage ist, warum wir uns für das Schweigen entscheiden. Viele von uns fürchten sich davor, ihre Gedanken und Meinungen zu äussern. Die Furcht vor Konflikten und den möglichen Folgen unserer Worte lähmt uns oft.

     

    Aber hast du dich jemals gefragt, warum deine Angst vor den Konsequenzen des Gesagten grösser als die Angst vor dem Schweigen ist?

    Wahre Tapferkeit liegt nicht darin, Worte zurückzuhalten, sondern darin, die Kontrolle über unsere Gedanken und Worte zu behalten. Es ist eine fortwährende Herausforderung, sich selbst zu ermutigen, die Stimme zu erheben, auch wenn im inneren Widerstand oder Angst vor unangenehmen Konsequenzen aufkommt. Wenn wir jedoch anderen erlauben, unsere Worte zu kontrollieren, verlieren wir nicht nur die Kontrolle über uns selbst, sondern wir unterdrücken auch unsere eigene Wahrheit und Authentizität.

    Es mag herausfordernd sein, die Pfeile des Schicksals zu ertragen, wenn wir unsere Wahrheit aussprechen, aber es ist genauso belastend, sie zu unterdrücken. Ich habe mich entschieden, meine Stimme zu nutzen – nicht um Konflikte zu suchen, sondern um meine Werte und Authentizität zu bewahren.

     

    Die Balance zwischen Sprechen und Schweigen zu finden, ist eine ständige Aufgabe, aber aus Erfahrung eine, die es wert ist, angenommen zu werden.

  9. Erfahrungen im Umgang mit einem Trauma

     

    Letzte Woche wurde ich an einem Seminar gefragt, ob ich Erfahrungen im Umgang und der Auflösung mit einem Trauma habe.
    Ich kann das nur aus meiner eigenen Erfahrung, Reflexion und Erkenntnis heraus beantworten, war meine Antwort.

     

    Wir stehen nach traumatischen Erlebnissen vor einer Wahl:
    Entweder wir schöpfen Weisheit aus unseren Erfahrungen oder wir lassen uns von ihnen schädigen. Es liegt an uns, wie wir reagieren und wie wir uns entscheiden, weiterzuleben.

    Manche mögen argumentieren, dass ihre Verhaltensweisen eine Überlebenstechnik sei, eine Art, sich selbst zu schützen. Doch aus meiner Sichtweise gibt es letztendlich keine Entschuldigung dafür, anderen Schmerz zuzufügen. Besonders, wenn derjenige selbst die Schwere dieses Schmerzes kennt.

     

    “Wie es mir, so ich Dir”, ist für mich der einfachste Weg.

    Die Herausforderung besteht darin, bewusst und intelligent auf das Leben zu reagieren, anstatt instinktiv zu handeln. Wie wäre es, wenn wir uns vornehmen würden, unsere Erfahrungen zu nutzen, um weiser zu werden, und uns nicht von ihnen zu einem Muster der Verletzung leiten zu lassen? Aus meiner Erfahrung liegt darin die Chance, ein erfülltes und mitfühlendes Leben führen.

    Ein Leben, das nicht von vergangenen Wunden gezeichnet ist, sondern von der Weisheit, die wir aus ihnen gewonnen haben!

  10. Ich habe mir vor 20 Jahren einen Vorsatz genommen

     

    Ich habe mir vor 20 Jahren einen Vorsatz genommen, welcher bis heute mein ganzes Leben beeinflusst!

     

    Ich habe damals beschlossen, dass mein Weg mein eigener ist.
    Dass ich ihn unabhängig von äusseren Einflüssen gehe und nicht zulasse, dass jemand meine Emotionen lenkt – weder zur Wut noch zur überbordenden Glückseligkeit.

    Dass ich mir das Privileg erhalte, selber darüber zu entscheiden, wie ich mich fühlen will.
    Denn unsere Reaktion auf Ereignisse formt unsere Realität.

    Hat es funktioniert?
    Am Anfang war es schwer und ich tappte bis heute unzählige Male in das alte Muster.
    Jeder Rückfall zeigte mir einen neuen Stolperstein der Fremdbestimmung auf und war somit ein weiterer Meilenstein in Richtung Freiheit.

     

    Meine drei wichtigsten Erkenntnisse bis heute sind folgende:

    Eine Nacht darüber schlafen:
    Wenn ich mich in einer schwierigen Situation fühle, als stünde ich wie ein Boxer in der Ecke, nehme ich mir bewusst Zeit, um in Ruhe darüber nachzudenken.

    Bewusste Atmung schafft Ruhe:
    Durch gezielte Atemübungen gelingt es mir, mich in emotional herausfordernden Momenten zu beruhigen und auch ruhig zu bleiben, um sachliche Entscheidungen zu treffen.

    Perspektivenwechsel:
    Es hilft mir sehr, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, insbesondere aus meiner aktuellen Lebenssituation heraus. Oft bestehen Emotionen aus einer Mischung vergangener Erfahrungen und möglicher Zukunftsängste.

     

    Ich frage mich manchmal, wie es wäre, wenn wir alle die Freiheit der Selbstbestimmung für uns beanspruchen würden. Wenn wir alle uns bewusst dafür entscheiden würden, uns nicht von äusseren Umständen lenken zu lassen. Wie würde eine Welt aussehen, wenn die Menschen die Fesseln der Fremdbestimmung sprengen würden?

    Der Philosoph Voltaire brachte es mit dem folgenden Zitat auf den Punk:
    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, achte darauf, wenn du nicht kritisieren darfst.“

    Die wahre Gefangenschaft liegt nicht in äusseren Ketten, sondern darin, anderen die Macht über unsere Emotionen zu geben.
    Könnte das ein lohnender Neujahrsvorsatz sein?